Das Konzept:
Prävention statt Reaktion
#mentalHealthAtWork


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Die Herausforderung: Mentale Gesundheit - ein akutes Problem
Mentale Gesundheit am Arbeitsplatz ist ein dringendes Problem, da immer mehr Arbeitnehmer unter Stress, Burnout und psychischen Belastungen leiden. Laut einer Umfrage des Mental Health Foundation aus dem Jahr 2021 gaben 74 % der Befragten an, dass sie sich in den letzten 12 Monaten gestresst fühlten. Weitere Studien zeigen, dass der wirtschaftliche Verlust aufgrund psychischer Erkrankungen in Deutschland jährlich rund 103 Milliarden Euro beträgt, was die Dringlichkeit des Themas unterstreicht. Neuer Studien zeigen einen stetig wachsenden negativen Trend.
Unzureichende Unterstützung von Arbeitgebern und das Stigma um psychische Gesundheit verschärfen das Problem. Laut der WHO haben 1 von 5 Arbeitnehmern in ihrem Leben mit psychischen Erkrankungen zu kämpfen, doch nur 50 % suchen tatsächlich Hilfe. Fehlende Präventionsmaßnahmen und mangelnde Bewältigungsstrategien führen oft zu krankheitsbedingten Ausfällen; so berichten Unternehmen, dass psychische Erkrankungen für etwa 40 % der krankheitsbedingten Fehltage verantwortlich sind. Dies mindert nicht nur die Produktivität, sondern beeinträchtigt auch die Lebensqualität der Betroffenen erheblich.

Die Ursache: Arbeitsalltag als Auslöser
Die Gründe für eine mentale Erkrankung sind vielfältig und können sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld liegen. Da wir einen großen Teil unserer Zeit am Arbeitsplatz verbringen, ist es wichtig, dass wir uns dort wohlfühlen und gesund bleiben. Dennoch ist es nicht unüblich, dass Stress und Druck den Arbeitsalltag bestimmen und die mentale Gesundheit beeinträchtigen.
Obwohl wir diesen Alltag selbst erleben und wissen, dass er uns belastet, fällt es uns oft schwer, die Verbindung zu unserer Stimmung zu erkennen, geschweige denn die richtigen Rückschlüsse zu ziehen.

Die Folge: Krankmeldungen und Fehlzeiten
Krankmeldungen und Fehlzeiten sind direkte Folgen mangelnder mentaler Gesundheit am Arbeitsplatz. Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sind psychische Erkrankungen, wie Depressionen und Angststörungen, mittlerweile die häufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit in Deutschland. Im Jahr 2022 machten sie etwa 30 % der gesamten Krankmeldungen aus, was auf die signifikanten Auswirkungen von psychischen Belastungen hinweist.
Zusätzlich zeigen Daten der Techniker Krankenkasse, dass Arbeitnehmer mit psychischen Erkrankungen durchschnittlich 23 Tage im Jahr krankgeschrieben sind, während der Durchschnitt bei anderen Erkrankungen nur 14 Tage beträgt. Diese hohen Fehlzeiten belasten nicht nur die Gesundheit der Betroffenen, sondern auch die Unternehmen, die mit Produktivitätsverlusten und erhöhten Kosten für Vertretungen und Krankheitsmanagement konfrontiert sind.

Unsere Lösung: Selbskontrolle und Selbstwahrnehmung als erster Schritt zur Sensibilisierung
Die Selbstwahrnehmung in Bezug auf die Zeitwirtschaft am Arbeitsplatz ist ein entscheidender erster Schritt zur Sensibilisierung für mentale Gesundheit. Wenn Mitarbeiter ihre eigenen Arbeitsgewohnheiten, Stressoren und Zeitmanagement-Techniken reflektieren, können sie frühzeitig erkennen, wann sie überlastet sind oder in ungesunde Muster verfallen. Eine Umfrage von Mind zeigt, dass 60 % der Befragten, die regelmäßig Zeit für Selbstreflexion einplanen, signifikant weniger Stress und ein höheres allgemeines Wohlbefinden berichten.
Darüber hinaus fördert die Selbstwahrnehmung das Bewusstsein für individuelle Grenzen und die Notwendigkeit von Pausen. Wenn Mitarbeiter verstehen, wie sich übermäßiger Zeitdruck auf ihre mentale Gesundheit auswirkt, sind sie besser in der Lage, proaktive Schritte zu unternehmen, um ihre Work-Life-Balance zu verbessern. Studien belegen, dass Unternehmen, die Schulungen zur Selbstwahrnehmung anbieten, eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit und niedrigere Fehlzeiten verzeichnen, was die Notwendigkeit dieser Sensibilisierung unterstreicht.

Das Ergebnis: Handlungsempfehlungen zur Selbstfürsorge
Handlungsempfehlungen zur Selbstfürsorge für mentale Gesundheit am Arbeitsplatz umfassen die Etablierung gesunder Arbeitsgewohnheiten und regelmäßige Pausen. Arbeitnehmer sollten gezielt Zeiten für Erholung und Entspannung einplanen, um Überlastung zu vermeiden. Eine Studie von Gallup zeigt, dass Mitarbeiter, die regelmäßig Pausen einlegen, ihre Produktivität um bis zu 30 % steigern können. Darüber hinaus ist es wichtig, das Bewusstsein für Stressauslöser zu schärfen und Techniken zur Stressbewältigung, wie Meditation oder Atemübungen, zu praktizieren.
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Selbstfürsorge ist die Förderung der sozialen Unterstützung am Arbeitsplatz. Der Austausch mit Kollegen und das Teilen von Erfahrungen können das Gefühl der Isolation verringern und zu einem besseren emotionalen Wohlbefinden beitragen. Unternehmen sollten zudem eine offene Kommunikation über mentale Gesundheit fördern und Mitarbeiter ermutigen, Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn sie diese benötigen. Laut der World Health Organization (WHO) haben Organisationen, die auf die mentale Gesundheit ihrer Mitarbeiter achten, niedrigere Fluktuationsraten und eine höhere Mitarbeitermotivation.

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